Ein Tag in Triest…

 

Am 3.Oktober stand ein ganztägiger Ausflug in die wunderschöne italienische Stadt Triest auf dem Pogramm. Insgesamt nahmen 49 Personen teil. Neben den FF- Kameraden waren auch unsere Frauen und Freundinnen, die auch heuer wieder beim Feuerwehrfest tatkräftige Unterstützung in der Küche, hinter der Theke und beim Kellnern leisteten, mit dabei.

 

Um 6.30Uhr ging es los. Die teilweise noch sehr müden Teilnehmer konnten sich auf der etwa dreistündigen Fahrt noch etwas ausruhen, oder sich - wie einige andere es taten - erstmals ein kleines Bier genehmigen.

 

Unsere Ankunft begann mit einem Besuch beim beeindruckenden Schloss Miramare. Es wurde zwischen 1856 und 1860 von Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich, dem Bruder Kaiser Franz Josephs I., und seiner Gattin Charlotte von Belgien erbaut. Maximilian von Habsburg, der das Meer über alles liebte, ließ seinen Palast so errichten, dass jedes Fenster in seinem Schloss einen traumhaften Ausblick auf die Unendlichkeit des blauen Meeres bot.

 

Weiter ging es mit einer Stadtführung durch Triest. Völlig unerwartet blieb dann unser Reisebus mitten auf einer Kreuzung stehen, was aber den Chef von Reisebüro Stefaner, Johannes Stefaner, der selbst am Steuer saß, nicht sonderlich verzweifeln ließ. Der Schaden wurde schnell behoben. Inzwischen  konnten wir es uns aber in einer Pizzeria gemütlich machen und endlich unser heiß ersehntes Mittagessen zu uns nehmen.

 

Nach Speis und Trank folgten eine Bootsfahrt am Meer und ein Spaziergang durch Muggia mit einem kleinen Zwischenstopp in einem Kaffeehaus. Anschließend hatten wir auf der Heimfahrt im Buschenschank Cinseg, etwa 20 km vor Udine, noch Gelegenheit dazu, italienischen Wein zu verköstigen und einen Imbiss zu uns zu nehmen, bevor wir uns endgültig auf den Heimweg machten.

 

Um etwa 21.30 Uhr kamen wir wieder in Suetschach an. Diejenigen, die immer noch nicht genug hatten, ließen den Abend noch beim Oktoberfest im Gasthof Adam ausklingen…

Der Tag verging zwar schnell, doch er wird uns noch sicher lange in Erinnerung bleiben. Und das nicht nur, weil der Bus mitten auf einer Kreuzung stehen blieb…

 

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